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Du fehlst mir.

Es ist unerträglich jeden Tag das Bedürfnis zu haben dich anzuschreiben. Jeden Tag zu hoffen das alles wieder gut wird. Nicht daran zu glauben, das du nicht mehr der bist, der du mal warst. Es ist schwer zu ertragen dich ohne mich glücklicher zu sehn. Zu wissen das du nicht mehr an mich denkst, du in deinem Kopf hast ich sei eine dumme Hure. Schlimmer ist, das ich das alles hab mit mir machen lassen. Das ich keine Selbstachtung mehr hatte und alles dafür getan hab, obwohl man schon längst wusste das es vorbei ist. Es geht nicht in meinem Kopf das du gar nichts mehr fühlst, nach all dem was du damals gesagt hast. Egal was ich mache, ich bekomme dich nicht aus meinem Kopf. Ich will schon längst nicht mehr über dich reden, aber es fällt mir schwer weil ich mir jeden verdammten Tag wünsche das du neben mir liegst und sagst das wir das alles wieder hinbekommen. Aber vermutlich liegt schon jemanden anderes neben dir. Jemand, mit dem du glücklich bist. Und sie mit dir. Es ist hart mir jeden Tag sagen zu müssen das es vorbei ist und es kein zurück mir in ein gemeinsames "wir, uns" gibt. Ich frage mich jeden verdammten Tag wie es dir geht oder was du machst. Jeden Tag denke ich mir " Ja hey , frag ihn doch einfach". Aber wenn ich dies tun würde, würde dass das alles wieder schlimmer machen. Es würde mich wieder zurück zum Anfang bringen. Und ich weiß, du brauchst deine Ruhe, deine Zeit. Die Zeit die ich dir damals hätte geben sollen. Vielleicht wäre dann alles anders gekommen. Aber dieses "wäre" bringt mich auch nicht mehr weiter. Ich lebe hier in der Gegenwart und in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit. Es gibt einfach keine Zeitreisemaschine bei der man die Zeit zurück drehen & alles besser machen kann. Du fehlst mir so unglaublich sehr. Ich wünschte es würde noch einen Weg geben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt. Aber innerlich weiß ich es geht nicht mehr, es gibt keinen Weg und das zerreist mich. Unendlich. In tausend Stücke.
8.12.14 15:21
 


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